Kreismusiktag Gommiswald SG – Samstag 02. Juni 2018

Die Stadtmusik Dübendorf packte die Gelegenheit sich am Kreismusiktag Gommiswald von einer Fachjury bewerten zu lassen. Das 2. Klasse Vortragsstuck „Terra Pacem“ vom Komponist Mario Bürki wurde mit viel Hingabe vorgetragen. Der Vortrag erhielt das Prädikat „GUT“.

Die Mitglieder nahmen den Tag zur Pflege der Gemeinschaft und Freude am Musizieren zur Erreichung einer erfolgreichen Bewertung.

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Tanzfieber – 14. April 2018

 

 

 

 

 

 

 

Am 14. April 2018 fand zum zweiten Mal den besonderen Leckerbissen „TANZFIEBER“ im Air Force Center in Dübendorf statt! Die Stadtmusik konnte die Ballbesucher mit ihrem Programm begeistern.

Im festlichem Rahmen wurde ein feines Abendessen serviert. Zwischen den Tanzblöcken wartete ein hervorragendes Dessertbuffet auf die Gäste. Das Dessertbuffet wurde mit viel Herzblut und zeitliches Engagement vom Aktivmitglied Céline Kern gezaubert.

Link zu beiden Flyerseiten: Tanzfieber_2018_pdf

Link zu den Hauptsponsoren „Tanzfieber 2018“

Adventskonzert 10. Dezember 2017

 

 

 

 

Bei fröhlichem Schneetreiben und eisigen Temperaturen hat auch dieses Jahr die Stadtmusik Dübendorf zu ihrem traditionellem Adventskonzert eingeladen. Die grosse Eingangshalle des Stadthauses war wieder bis auf den letzten Platz gut besucht. Christine Dennler

Unter der Leitung von Bettina Surber haben es die Helferinnen und Helfer erneut verstanden, eine festliche und gemütliche Ambiance zu schaffen. Nach der Begrüssung von Bettina Surber eröffnete Franz Beck (Cornet) und Martina Meier (Gesang) begleitet von Lotti Dössegger auf dem Klavier das Adventskonzert mit den beiden Stücken «Solace» und «Never saw blue». Die gefühlvolle Stimme von Martina Meier hat sich wunderbar mit dem warmen Klang des Cornets von Franz Beck verschmolzen. Der Komponist Franz Doppler ist unter Flötisten wegen seiner Virtuosität und seiner Begabung, schöne Melodien zu komponieren, sehr beliebt. Seine romantischen Werke werden auf allen Konzertbühnen gerne gespielt. Christoph Bachmann und Jörg Dennler (Querflöte), ebenfalls begleitet von Lotti Dössegger auf dem Klavier, interpretierten das Werk Andante & Rondo Op. 25». Mit dem im ungarischen Stil gehaltenen Werk konnten Christoph Bachmann und Jörg Dennler die Virtuosität und Brillanz der Querflöte eindrücklich und auf hohem Niveau zeigen. Lotti Dössegger stand mit ihrem Klavierpart den Flötisten in nichts nach. «The Rose» ist eines der populärsten Lieder für Anlässe, wenn es darum geht, eine möglichst romantische Stimmung zu erzeugen.

Das Euphonium, einfühlsam gespielt von Ueli Zumstein, ist ebenfalls hervorragend geeignet, für diese Art von Musik. Lotti Dössegger hat es verstanden, ihn auf dem Klavier gefühlvoll zu begleiten. Erstmals hat sich für dieses Adventskonzert ein Chor aus Musikantinnen und Musikanten der Stadtmusik Dübendorf gebildet. Die ausgeglichene Stimmenbesetzung bestand aus Luana Schoch, Sarah Gorgerat, Lisa Bochsler, Sybille Stoller, Nicole Stoller, Pascal Tschallener, Patrick Schnider, Fabian Schmid und Lucas Dahinden. Schon das bekannte Lied «Locus Iste» von Anton Bruckner liess aufhorchen. Reinheit der Stimmen, Intonation und Klangausgleich waren auf einem sehr hohen Niveau. Auch das japanische «Daichi Sansho» und das afrikanische «Tshotsholoza» gelangen hervorragend.

Mit einem Werk des finnischen Klarinettisten und Komponisten Bernhard Crusell konnten Sandra Mörker und Andreas Gubler den warmen Klang der Klarinette hervorragend darstellen. Das Werk «Duetto II» verlangte klanglich und technisch höchste Virtuosität. Bettina Surber und Franz Beck spielten auf dem Flügelhorn, begleitet von Lotti Dössegger, die Ballade «Beyond the Sea» von Albert Lasry und zeigten eindrücklich den warmen, modulationsfähigen Ton des Flügelhorns. Gespannt warteten die Zuhörerinnen und Zuhörer auf die traditionelle Weihnachtsgeschichte. Bettina Surber verstand es auch dieses Jahr, die Geschichte spannend und mit viel Gespür für die Sprachagogik vorzulesen.

Das Publikum konnte sich zum Schluss des Konzertes nochmals auf Martina Meier freuen. Zusammen mit Franz Beck und Lotti Dössegger sang sie äusserst gefühlvoll die einfühlsame Ballade «Mein Ziel» von Andi Weiss. Lotti Dössegger hat dieses Jahr zum letzten Mal die Musikantinnen und Musikanten auf dem Klavier begleitet. Sie hat das Adventskonzert mit ihrer Persönlichkeit und hohen Musikalität sehr bereichert. Herzlichen Dank! Traditionell wurde zum Abschluss des Adventskonzertes zusammen mit dem Publikum die beiden Weihnachtslieder «Leise rieselt der Schnee» und «O Tannenbaum» gesungen. Beim Apéro mit Weihnachtsguetzli wurde dann auf die bevorstehende Weihnachtszeit angestossen.

Jahreskonzerte 18.11.2017 & 19.11.2017

Mit einem Klick zu den Jahreskonzert Fotos 2017

Dieses Wochenende hat Tradition. In aller Regel gibt sich die Stadtmusik Dübendorf am dritten Wochenende im Monat November die Ehre und lädt zu den beiden Jahreskonzerten ein. Urs Hunziker

Seit nunmehr bald 20 Jahren wird das Jahreskonzert zweimal aufgeführt. Die Platzverhältnisse im Kirchgemeindehaus waren jeweils so prekär, dass nicht alle Zuhörer Platz und einige Personen gar keinen Einlass mehr fanden. Anfänglich war dann die Hauptprobe am Freitagabend öffentlich. Doch es zeigte sich bald, dass genügend Zuhörer für zwei Jahreskonzerte mobilisiert werden konnten. Nun mit dem Stück «Celebration Fanfare» gelang uns der Einstieg optimal, es nahm uns die Nervosität und legte den Grundstein zu weiteren sehr guten Leistungen.

Die beiden Märchenaugen unseres singenden Tenors Roger Thommen begannen gleich zu Beginn zu funkeln. Mit viel Gefühl und einer tragenden Stimme begeisterte Roger das Publikum und uns Musizierende. Die Begleitung durch das Orchester war dezent und ruhig, so dass das Lied aus der Oper «Die Zirkusprinzessin » von Emmerich Kàlmàn beim Publikum sehr gut ankam.

Nach den Märchenaugen folgte das richtige Märchen «Rumpelstilzchen»! Die Komposition unseres Multitalentes Roman Silberer stiess auf wache Ohren beim Publikum. Es war «mucksmüüslistill» während den ganzen 30 Minuten. Dem tosenden Applaus nach zu schliessen, haben wir zusammen mit Roger Thommen als Erzähler die Aufgabe sehr gut gelöst. Herzlichen Dank, Roman, für die musikalische Umsetzung dieses immer wieder spannenden Märchens. Und danke dem Dirigenten Jörg Dennler für die einwandfreie, klare und unverhofft spontane Stabführung durch diese verrückte Geschichte. Gejodelt wurde nicht, trotz der klaren Ansage im Titel «Jodelling Song». Die humoristische Umsetzung bekannter Melodien (haben Sie Willhelm Tell erkannt?) lockte manch ein Lächeln und Schmunzeln ins Gesicht der Zuhörer. Friede? Auf Erden? Heute? Das Stück «Et in terra pax» versetzte uns alle in eine fast beängstigende Ruhe. Oder soll man sagen, in beklemmende Momente? Sicher ist, dass das Arrangement seine Wirkung nicht verfehlte. Nach dem Schlusston war sekundenlang Ruhe im Saal, intensives Nachdenken in den Köpfen der Zuhörenden über den Zustand unserer heutigen Welt.

Mit dem letzten Programmstück «Feeling Good» kehrten wir wieder zurück zu aufgeräumter, positiver Stimmung. Nochmals zeigte unser Tenor Roger sein grosses Können. Das swingende Stück erlaubte es dem Publikum, etwas entspannter zu sitzen und sich gar im Rhythmus leicht zu bewegen. Nach dem grossen Applaus, wie kann es anders sein, folgte die Zugabe «Konzertstück ». Ja, einfach so: Konzertstück. Hinter diesem Titel verbirgt sich allerdings ein Solo für Kesselpauken, gespielt vom Holländer Henk Bosch van Drakestein, oder van Heerenveen, oder van Rumpelpumpel? Nun denn, die Zwiesprache zwischen Dirigent und Solist erwies sich als äusserst schwierig. Vielleicht war es auch die eigentliche Sprachbarriere (Kafilöffel gegen Kofieloipel) zwischen den beiden, die zu erschiedenen Unzulänglichkeiten führte. Das Publikum jeden falls hatte Spass an diesem Stück und spendete osenden Applaus. Endgültig verabschiedet wurde unser Publikum dann mit dem Duell, oder Duett, oder wie heisst ein Solo für Zwei? Roger Thommen gelang zusammen mit Sarah Gorgerat auf dem Sopransaxophon ein würdiger Abschluss des Konzertabends mit dem Lied «Vivo per lei», bekanntgeworden durch den blinden italienischen Sänger Andrea Boccelli.

Wir haben dem Publikum nicht zu viel versprochen, Ehrenwort, die beiden Konzerte von Ende November gefielen den Zuhörenden gut. Da und dort können wir noch zulegen, z.B. genaueres Zusammenspiel, Tonqualität und Gefühl ins Stück bringen. Kritische Stimmen gab es auch. Vielleicht war die Mischung aus lauter Stücken verschiedenster Art (Eröffnungsfanfare, Klassik, Märchen, Swing, Humoreske) trotz dem gemeinsamen Thema «Voices» etwas gar zu bunt? Herzlichen Dank an Jörg für die umsichtige und sehr professionelle Leitung des Orchesters, seine Geduld während der Probenarbeit und seinen feinen Humor! Danke auch an Roman Silberer für die wunderbaren Arrangements sowie an Roger Thommen für die sprachliche und gesangliche Begleitung. Und last but not least einen grossen Dank an alle Musizierenden der Stadtmusik Dübendorf für ihr Engagement an diesen beiden grossartigen Konzertabenden.

Bundesfeier – 1. August 2017

Bundesfeier, 1. August 2017, Stadtmusik Dübendorf

Stadtmusik Dübendorf umrahmte die 1. August-Feier 2017

Der Stadtrat und der Verschönerungsverein Dübendorf luden zur
1. August-Feier im Festzelt beim Schützenhaus Werlen ein.

Die Zeltöffnung war 17 Uhr. Kulinarisch wurde Kaffee und Kuchen sowie Grillplausch und Salatbuffet angeboten. Die offizielle Bundesfeier begann um 18:30 h mit der Festansprache von Frau Claudia Steinmann – Chefredakteuring Tele Z.  Die Bundesfeier wurde mit musikalischer Unterhaltung durch den Männerchor Eintracht und die Stadt- und Jugendmusik Dübendorf umrahmt. Der Festbetrieb wurde um 23 Uhr geschlossen.